Das Deutsch-Französische Jugendwerk (DFJW) ruft zur Teilnahme am ersten Projekt zum Schutz von Mooren auf. Das Projekt findet in Zusammenarbeit mit dem Deutsch-Polnischen Jugendwerk (DPJW) statt. Ziel des Projekts ist der Schutz des großen Moores in der Nähe von Gifhorn in Niedersachsen (Deutschland).
Im Rahmen des Projekts „Peatland Peers“ leisten junge Menschen einen Beitrag zur Wiedervernässung von Mooren und zur Verringerung der Treibhausgasemissionen, denn entwässerte Moore sind „Klimafeinde“, während*** intakte Moore zu unseren wirksamsten natürlichen CO₂-Senken gehören!***
Wir freuen uns, wenn Sie unseren Aufruf zur Bewerbung in Ihren Netzwerken weiterleiten.
Weitere Informationen finden Sie auf der Seite unseres Aufrufs zur Bewerbung:
https://www.ofaj.org/appel-a-projet-candidature/peatland-peers
Wer kann teilnehmen?
Junge Menschen im Alter von 18 bis 30 Jahren, die in Frankreich, Deutschland oder Polen leben.
Das Projekt steht allen interessierten Personen offen. Es richtet sich insbesondere an junge Menschen, die in folgenden Bereichen tätig sind (oder eine Tätigkeit in diesen Bereichen anstreben):
– Landwirtschaft
– Forstwirtschaft
– Biologie
– Klimatologie
– Landschaftsmanagement
Kurz gesagt: Das Projekt richtet sich an alle, die sich für den Schutz der Umwelt interessieren.
Die Projektsprache ist Englisch. Teamerinnen und Teamer aus Frankreich, Deutschland und Polen werden vor Ort sein.
Wann und wo?
In Gifhorn, Niedersachsen (Deutschland)
Vom 24. bis 31. Oktober 2026
Anreise vor 17 Uhr am Samstag, den 24. Oktober 2026
Abreise am Samstagvormittag, den 31. Oktober 2026
Kosten
Die Teilnahme ist kostenlos.
Alle mit dem Programm verbundenen Kosten sowie die Kosten für Unterkunft und Verpflegung werden übernommen.
Die Reisekosten werden erstattet (weitere Informationen hierzu finden Sie im vollständigen Aufruf zur Bewerbung).
Bewerbung
Bewerbungsformular „Peatland Peers“:
https://de.surveymonkey.com/r/DGVRZFQ
Bewerbungsfrist: 15. September 2026
Hintergrund des Klimaschutzprojekts
Im Rahmen seiner Klimastrategie verfolgt das DFJW das Ziel, die durch den Jugendaustausch verursachten Emissionen bis 2030 um 30 % zu reduzieren.
Das dreijährige Moorprojekt ist Teil dieser Strategie. Das DFJW engagiert sich damit aktiv für den Umweltschutz und den Kampf gegen den Klimawandel, indem es Jugendprojekte zu diesen Themen umsetzt und dabei einen ökologisch nachhaltigen Ansatz verfolgt.