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Der Blog des Centre Franco-Allemand de Provence bietet eine Plattform für den Gedankenaustausch zu deutsch-französischen Themen. Veröffentlicht werden hier Texte von Gästen und Mitarbeitern des Centre, vor allem aber auch Ihre Texte. Haben Sie eine schöne deutsch-französische Erfahrung gemacht? Haben Sie gerade ein tolles Buch gelesen, eine außergewöhnliche Ausstellung gesehen oder Musik neu entdeckt? Haben Sie Lust, darüber einen kleinen Essay zu verfassen? Dann kontaktieren Sie uns: Wir sind gespannt auf Ihre Gedanken.

Rezept der Woche

Rezept der Woche

Rezept der Woche

Rezept der Woche

Rezept der Woche

Das Freitagsatelier - Maikäfer basteln

Das Freitagsatelier - Maikäfer basteln

Und habt ihr schon euren Garten erkundet?
Da entdeckt man neben Blumen und Bäumen auch so einige Tierchen wie Tausendfüßler,
Schnecken und Käfer aller Sorten.

Ihr wollt euch auch Zuhause an diese kleinen Gartenbekanntschaften erinnern?
Dann bastelt sie euch doch!

Dazu braucht ihr:

  • buntes Tonpapier
  • einen schwarzen Stift
  • Wackelaugen
  • Klebestift oder Flüssigkleber
  • einen Zirkel oder einen runden Gegenstand (Durchmesser ca. 12 cm)
  • einen Bleistift
  • eine Schere

Und so bastelt ihr die Maikäfer:

  1. Für einen Käfer benötigt ihr mindestens 5 Kreise. Zeichnet euch also mithilfe eines Zirkels
    oder eines runden Gegenstandes wie einer Tasse Kreise mit einem Durchmesser von
    etwa 12 cm auf Tonpapier auf. Schneidet sie aus.

2. Nun nehmt ihr euch einen Kreis als Basis für den Körper vor euch und bestreicht ihn mit Kleber.
Faltet zwei weitere einmal entlang der Mitte, sodass zwei Halbkreise entstehen. Klebt beide Kreise auf die Basis eures
Käfers zur Hälfte auf. Nun macht ihr das gleiche mit zwei weiteren Kreisen. Faltet sie wie die Vorigen.
Bestreicht hier eine Hälfte des Papiers mit Kleber und klebt sie zur Hälfte auf die anliegenden Kreise auf. 

3. Nun ist der Körper der Käfer fast fertig. Es fehlt nur noch der Kopf.
Schneidet dazu einen kleinen Halbkreis auf Tonpapier aus und malt ihn schwarz an, wenn ihr kein
schwarzes Papier benutzt. Klebt diesen an eine Seite des Käferkörpers. Befestigt daran auch die Wackelaugen.

4. Nun könnt ihr den Käfer mit Punkten, Streifen und weiteren Mustern verzieren.  

 

Rezept der Woche

Rezept der Woche

Rezept der Woche

Rezept der Woche

Das Freitagsatelier - Osterfiguren aus Toilettenpapierrollen

Das Freitagsatelier - Osterfiguren aus Toilettenpapierrollen

Ostern steht vor der Tür ! Es ist kaum aushaltbar, den Osterhasen abzuwarten und wieder auf Ostereiersuche zu gehen.
Doch warum auf ihn warten, wenn man ihn auch selbst basteln kann? Nutzt dazu am besten Dinge, die ihr sowieso schon zu Hause habt!
Dazu gehören neben den üblichen Bastelutensilien auch Toilettenpapierrollen, aus denen ihr tolle Osterfiguren basteln könnt.

Ihr benötigt also:

  • 3 Toilettenpapierrollen
  • deckende Farben und Pinsel
  • Filzstift
  • Kleber
  • Tonpapier in orange, braun und rosa
  • Watte
  • Schere 

Und so bastelt ihr die Figuren:

  1. Malt je eine Toilettenpapierrolle in hellrosa, eine in gelb und eine in braun an
    und lasst sie gut trocknen.

2. Für das Küken könnt ihr bereits Schnabel, Kopffedern und Füße auf orangefarbenem Tonpapier
aufzeichnen und ausschneiden. Ist die Farbe auf der gelben Papierrolle bereits getrocknet,
könnt ihr die Elemente aufkleben und eurem Küken zwei Augen aufmalen.

 

3. Nun nehmt ihr euch die rosafarbene Rolle vor. Malt hier in der Mitte ein Schafsgesicht auf.
Klebt darum Watte auf die Rolle.

4. Schneidet aus dem rosanen Papier Ohren und Füße aus und klebt auch diese an.

5. Nun kümmern wir uns um den Hasen. Dafür malt ihr auf die braune Toilettenpapierrolle eine Hasenschnauze
(Schnurrhaare nicht vergessen!). 

6. Schneidet aus braunem Tonpapier Löffelohren und Pfoten aus und vervollständigt damit euren Osterhasen. 

Und schon sind Küken, Schaf und Hase fertig. Nutzt sie als tolle Dekoration oder denkt euch lustige Spiele damit aus.

Frohe Ostern!

Rezept der Woche

Rezept der Woche

Rezept der Woche

Das Freitagsatelier - Eierschalen bepflanzen

Das Freitagsatelier - Pflanzen in Eierschalen

Nun ist es endlich soweit! Die Gartenarbeit beginnt: die Beete werden aufbereitet, Samen werden gesät, Blumen werden gepflanzt.
Doch nicht jeder hat das Glück, sich in einem großen Garten ausleben zu können.
Doch warum Blumen nur in einem Beet pflanzen? Wir stellen euch eine Idee vor, bei der ihr Eierschalen als kleine Blumentöpfe nutzt.
Die habt ihr sicher Zuhause, die Wiederverwendung des Eierkartons und der Schalen ist absolut umweltfreundlich und
auch machen die kleinen Blumentöpfe eine super Dekoration für Ostern her!

Das benötigt ihr:

  • einen Eierkarton mit Eiern
  • ein Messer
  • eine Schere
  • Farbe und Pinsel
  • eine Stecknadel oder ein anderer spitzer Gegenstand
  • Blumensamen oder kleine Pflanzen
  • Blumenerde

So geht ihr vor:

  1. Schlagt die Eier so auf, dass sie eine gute Form für das spätere Bepflanzen haben.
    Leert sie (Eigelb und-weiß bloß nicht wegschmeißen, besser nutzen!) und spült sie einmal aus.

2. Entfernt mit einem Messer so gut es geht die Haut an der Eierschale.
Spült sie nochmal aus und trocknet die Eier ab.

 

3. Nehmt euch nun die Stecknadel und bohrt damit vorsichtig ein kleines Loch an den Boden der Eierschale.

4. Wenn ihr wollt, könnt ihr die Schalen dekorieren, malt sie beispielsweise an.

5. Während die Farbe trocknet, schneidet den Eierkarton zurecht.
Trennt den Deckel ab. So habt ihr eine tolle Halterung für eure kleinen Blumentöpfe.

6. Setzt die Eierschalen in den Karton und befüllt sie mit etwas Blumenerde.
Setzt eine Pflanze oder Samen hinein. Deckt diese nochmal mit etwas Erde ab.

 

7. Nun müsst ihr euch nur noch gut um eure Saat kümmern.
Gießt sie und lagert die Eierschalen an einem sonnigen Platz.
Dann kommen bald schon die ersten Sprösslinge zum Vorschein.

Das Freitagsatelier - Osterstrauch-Schmuck basteln

Das Freitagsatelier: Osterstrauch-Schmuck basteln

 

Nun ist es schon März. Die ersten Blumen beginnen zu blühen und Ostern steht vor der Tür.
Wieso also nicht schon n die passende Deko denken? Ein Osterstrauch macht ich dazu besonders gut.
Am besten sieht dieser natürlich aus, wenn ihr den mit selbstgemachten Anhängern dekoriert.
Hier habt ihr also die Anleitung für die plastische Ostereier und einen leicht zu faltenden Vogel.

Dazu braucht ihr nicht mehr als:

  • buntes Bastelpapier (Format DIN A4, kein Tonpapier !)
  • eine Schnur
  • Schere, Lineal und Bleistift
  • Bastelkleber

Zuerst kommen wir zu den Ostereiern:

  1. Nehmt euch dazu ein DIN-A4-Blatt. Zieht längs eine mittlere Linie und schneidet das Blatt entlang dieser Markierung durch.
    Nun habt ihr zwei lange, schmale Bögen, aus denen ihr zwei Ostereier herstellen könnt.

2. Ziel der folgenden Schritte ist es, Faltkanten zu schaffen, die dem Papier eine Struktur verleihen,
die es leichter macht, das Osterei danach daraus zu formen.
Wundert euch also nicht, wenn ihr andauernd Faltungen wieder auflösen sollt.
Nehmt euch nun einen Bogen vor und faltet ihn in der Mitte.
Faltet die entstandenen zwei Seiten ebenfalls mittig.

Geht so auch mit den entstandenen 4 Seiten vor, die ihr alle noch einmal mittig faltet.
So solltet ihr 16 durch Faltkanten abgegrenzte Flächen auf eurem Papierblatt haben.

3. Legt den Bogen im Querformat vor euch. Jetzt faltet ihr die rechte obere und die linke obere Ecke im 45° Winkel,
sodass sie die jeweils anstoßende senkrecht verlaufende Kante erreichen. Knickt nun auch die gesamte untere Hälfte
horizontal so um, dass ihr Rand an die Kanten der umgeknickten Ecken stößt. Faltet beides wieder auf. 

4. Nun legt ihr das Blatt im Hochformat vor euch. Knickt die erste der 16 Partien des Bogens um.
Knickt die linke Ecke im 45° Winkel , sodass ein kleines Eselsohr entsteht.
Die rechte Ecke knickt ihr so um, dass die obere Kante des Papiers auf der vertikal verlaufenden Falzkante liegt.
Löst dies wieder auf.

5. Nun knickt ihr die ersten zwei Partien des Bogens um.
Faltet die obere rechte Ecke zu einem kleinen Eselsohr im 45 ° Winkel.
Löst auch diese Faltung wieder auf. Somit habt ihr den ersten Faltzyklus beendet.

 

6. Jetzt knickt ihr die ersten 3 Partien um. Faltet hier die obere linke Ecke zu einem kleinen Eselsohr.
Die obere rechte Ecke sollte so umgeknickt werden, dass die obere Kante auf der vertikal verlaufenden Falzkante liegt.
Löst dies wieder auf.

7. Mit der 4. Partie geht ihr vor wie mit dem 2. Streifen.
Hier knickt ihr also nur die obere rechte Ecke zu einem kleinen Eselsohr um.
8.
Wiederholt diesen Faltzyklus bis ihr am Ende des Bogens angekommen seid.

 

9. Jetzt kommen wir zum plastischen Origami-Teil.
Dazu faltet ihr den Bogen so, dass die Faltkanten abwechselnd rechts und links nach oben und unten gefaltet werden.
In der Mitte des gefalteten Bogens solltet ihr eine ZickZack-Struktur erkennen.

 

10. Öffnet die ziehharmonikaartige Form leicht und legt die beiden Endstreifen übereinander,
sodass die Faltungen ineinandergreifen.

 

 

11. Nun muss das Osterei nur noch an den Enden geschlossen werden.
Knickt dazu die ecken aller Kanten einmal um.

 

12. Befestigt zuletzt mit Kleber ein Band an die Ostereier,
welches eine Schlaufe zum Aufhängen eurer Dekorationen bildet.

 

Für den Papiervogel:

  1. Schneidet einen langen schmalen Streifen (Breite ca. 2,5 cm) aus einem Papierblatt aus. 

 

2. Macht einen lockeren Knoten in den Streifen.
3.
Zeichnet auf ein Ende des Streifens einen Vogelkopf mit Schnabel und auf das andere die Schwanzfedern.
Schneidet diese aus.

Nun könnt ihr den Vogel schon an euren Osterstrauch stecken!

 

Jetzt habt ihr alle eure Osterdekorationen fertig, um einen beeindruckenden Osterstrauch zu erstellen ! 

Rezept der Woche

Das Freitagsatelier - Blumendekoration aus Buchseiten

Das Freitagsatelier - Blumendeko aus Buchseiten

Nun ist der Frühling endlich da. Sicher habt ihr schon Blumen im Garten gepflanzt oder einen Blumenstrauß für euer Zuhause gekauft.
Schon sehen sie aus, doch der Nachteil an den Pflanzen ist, dass sie nach einigen Tagen ihre Köpfe nach unten hängen lassen.
Dahingegen zeigen wir euch in dem Atelier dieser Woche, wie ihr eine zeitlos schöne Blumendeko bastelt.
Holt euch den Frühling ins Haus, indem ihr aus alten Buchseiten Papierblüten herstellt!

Dazu braucht ihr:

  • Pappkarton
  • ein altes Buch
  • Schere, Stift und Lineal 
  • Flüssigkleber und Klebeband
  • einen Faden

Und so fertigt ihr die Blumendekoration an:

  1. Schneidet aus Pappkarton einen Kreis aus.
    Dieser sollte etwa 20 cm im Durchmesser haben.

2. Schneidet dann aus den Buchseiten Quadrate mit den Maßen 9 cm x 9 cm aus.
Davon solltet ihr etwa 35 haben. Schneidet noch ca. 7 Quadrate mit einer Kantenlänge von 7 cm aus.

3. Nun rollt ihr die Papierstücke zu Kegeln und fixiert diese mit Flüssigkleber.
Nehmt auch Klebeband für besseren Halt zur HIlfe.

4. Dann nehmt ihr euch die Kegel aus den größeren Papierquadraten vor.
Klebt am Rand des Pappkartons im 1,5 cm-Abstand die ersten Kegel auf.
Die Spitzen sollten zum Zentrum des Pappkreises ausgerichtet sein.
Sie sollten etwa zur Hälfte an der Pappe befestigt sein, die andere Hälfte sollte am Rand überstehen.

5. Nun macht ihr mit der nächsten Reihe weiter. Klebt die Kegel in die entstandenen Zwischenräume auf.
Hierbei merkt ihr, dass die Blüte schon eine kuppelartige Form gewinnt, da diese Kegel aufrechter stehen als die der vorigen Reihe.
So macht ihr mit allen Kegeln weiter bis nur noch die letzten zwei Reihen der Blume übrig sind.

6. In der Mitte angekommen, nutzt ihr die kleineren Kegel, um diese mit Flüssigkleber zu fixieren.
Die letzte Papierrolle sollte fast aufrecht stehen.

7. Möchtet ihr die Blumendekoration aufhängen, so macht ein Loch in den jetzt versteckten Pappkreis.
Fädelt hier ein Band durch und bindet einen Knoten.

Fertig ist eure Papierblüte!

 

Rezept der Woche

Besuch von Schulen zum deutsch-französischen Tag 2021

Anlässlich des deutsch-französischen Tages 2021 haben wir als deutsch-französisches Team des Centre Franco-Allemand de Provence Projekte zum Thema Ökologie und nachhaltige Entwicklung veranstaltet.

Dazu haben wir Bildungseinrichtungen in der Region besucht. Dazu gehören der Kindergarten Henri Wallon (Aix-en-Pce), die Grundschule Jean Jaurès (Velaux), die Gesamtschulen Rocher du Dragon (Aix-en-Pce), und la Salle Saint-Charles (Cavaillon) und die Gymnasien Vauvenargues (Aix-en-Pce) sowie Viala Lacoste (Salon-de-Pce).
Auf dem Programm standen: die Präsentation "grüner" Initiativen (wie Do.Se instruments, das Vegetable Orchestra und das Projekt von Jonas Derksen), Spiele rundum deutsche Lieder (die von Umwelt handeln),weitere Animationen zum Erlernen neuer deutscher Wörter und sogar die Herstellung von recycelten Instrumenten.

Wir bedanken uns bei den Einrichtungen und Lehrern für den offenen Empfang und auch bei den Schülern für ihre Teilnahme.

#JFA2021 OFAJ DFJW

 

Das Freitagsatelier - Duftkerzen in Einmachgläsern

Das Freitagsatelier - Duftkerzen in Einmachgläsern

 

Duftkerzen gehören zu den Grundlagen von Dekoartikeln für die Inneneinrichtung.
Und das hat gute Gründe. Vor allem angezündet sehen sie ästhetisch aus, sie verbreiten
tolle Gerüche und bringen eine angenehme Atmosphäre in ein jedes Zuhause. Habt ihr noch etwas Garn,
ein paar Wachsreste und ein Einmachglas übrig, so könnt ihr ganz einfach selbst welche herstellen.
Das beste daran ist, dass ihr ganz selbst Duft und Deko auswählen könnt und so die optimale Kerze ganz
nach eurem Geschmack kreiert.

Welch besseres DIY-Projekt könnte es also geben?

Dazu benötigt ihr:

  • ein Einmachglas
  • Kerzen, Kerzenreste oder Bienenwachs
  • einen Faden (aus Baumwolle, etwas länger als die Höhe eures Glases)
  • eine Büroklammer
  • zwei Stäbe (z.B. Holzspieße oder Essstäbchen)
  • Klebeband
  • einen großen und einen kleinen Topf
  • Messer, Löffel und Schneidebrett
  • ätherische Öle nach eurer Wahl
  • evtl. getrocknete Blumen zur Deko

Und so macht ihr eure Duftkerzen:

  1. Zuerst nehmt ihr die getrockneten Blumen oder andere Dekoartikel und
    passt sie auf die Gläser an. Schneidet sie auf die richtige Höhe zurecht.

2. Dann schneidet ihr den Wachs oder die Kerzen in feine Raspeln.

3. Schmelzt diesen unter ständigem Rühren im Wasserbad.

4. Nehmt nun die Blumen, legt sie an die passende Stelle im Glas und gebt etwas geschmolzenen Wachs hinüber.
Haltet sie dabei so lange fest, bis der Wachs ausgehärtet ist, sodass sie sich nicht mehr bewegen.
Geht so mit allen Zweigen vor.

5. Dann kümmern wir uns um den Kerzendocht. Dazu taucht ihr den Faden in das Wasserbad und lasst ihn aushärten.
Dann wickelt ihr ein Ende an eine Büroklammer. Das andere Ende befestigt ihr mit Klebeband an den Stäben.

6. Dann setzt ihr den Faden mit dem Ende der Büroklammer zentral an den Boden des Glases an.
Gebt etwas flüssiges Wachs hinüber und wartet, bis dieses vollständig abgekühlt ist.
    Nun haltet ihr den Faden straff nach oben und legt die Stäbe so auf dem Rand des Einmachglases ab,
dass der Docht mittig nach oben verläuft.

7. In das flüssige Wachs könnt ihr nun das ätherische Öl eurer Wahl geben, um der Kerze einen angenehmen Duft zu verleihen.
Dann gießt ihr das Wachs in das Glas. Auch die Oberfläche könnt ihr noch mit Blumen dekorieren, wenn ihr wollt.

8. Jetzt müsst ihr nur noch warten bis das Wachs vollkommen fest wird und
 ihr könnt eure selbstgemachte Duftkerze auch schon ausprobieren.

Rezept der Woche

Das Freitagsatelier - Tawashi-Lappen

Das Freitagsatelier - Tawashi-Geschirrlappen selbst herstellen

 

Und weiter geht es diese Woche mit nachhaltigen Ideen für euer Zuhause,die sich leicht umsetzen lassen und Dinge benutzen, die ihr sicher schon habt.
So sind wir uns oft gar nicht bewusst, welche Alltagsgegenstände nicht die besten für die Umwelt sind.
Dazu gehören auch Geschirrschwämme. Sie lassen sich nicht recyceln und halten oft nicht länger als ein paar Wochen.
Nicht unbedingt ökologisch hochwertig. Dahingegen werden unsere Lappen aus alten T-Shirts und Co hergestellt, sie lassen sich leicht auswaschen und sind
wiederverwendbar, sodass sie mehrere Monate halten.
Was hält euch also davon ab, die Geschirrlappen herzustellen?

Dazu benötigt ihr:

  • alten Stoff wie T-Shirts, Strumpfhosen, Leggings usw.
    (sie sollten reichlich elastisch sein)
  • eine Tupperware-Box (ca. 10 cm in Länge und Breite)
  • ca. 28 Wäscheklammern
  • ein Lineal, eine Schere und einen Stift

Und so geht ihr vor:

  1. Zuerst kümmern wir uns um Stoffbänder. Nutzt ihr T-Shirts, so schneidet diese von einer Seite im 3-cm-Abstand ein,
    bis ihr 10cm Abstand zwischen Einschnitt und gegenüberliegender Naht habt.
    Ist dies getan, dann schneidet von der unteren Mitte der Seitennaht beginnend das T-Shirt so durch, dass ihr diagonale Schnitte miteinander verbindet.
    Setzt dies bis zum Anfang der Ärmel durch und so habt ihr ein langes Band.

Strumphosen, Strümpfe und Ähnliches könnt ihr in 3 cm lange zusammenhängende Bänder schneiden.
Davon solltet ihr etwa 14 haben.

2. Nun nehmt ihr euch die Tupperware-Box vor.  An jede Seite klemmt ihr 7 Wäscheklammern.
Habt ihr ein T-Shirt verwendet, so nehmt ihr den Anfang des langen Bands und befestigt ihn an eine Klammer an einer Ecke der Dose.
Führt ihn auf die gegenüberliegende Seite der Dose, wickelt ihn um die erste Klammer derjenigen Seite und
fädelt ihn so im Zick-Zack die gesamte Dosenoberfläche entlang.

Nutzt ihr die Bänder einer Strumpfhose o.Ä., so könnt ihr diese auf je zwei gegenüberliegende Wäscheklammern aufspannen.

3. An der letzten Klammer angekommen, führt ihr das Band um die erste Wäscheklammer der Senkrechten Seite der Frischhaltebox.
Nun werdet ihr den Faden also senkrecht zu dem bereits hergestellten Muster weitererarbeiten.
So fädelt ihn einmal unter, dann über und dann wieder unter die aufgespannten Bänder bis ihr die gegenüberliegende Seite der Dose erreicht habt.
Wickelt ihn hier um die erste Klammer der Seite und startet dieses Mal damit, das Band erst über, dann unter usw. die Fäden zu führen.
So macht ihr weiter, bis ihr die letzte Klammer erreicht habt.
Schneidet hier das Band ab und macht einen Knoten, damit sich nichts auflöst.

 

Nutzt ihr die Variante mit mehreren Bändern, so wickelt ihr die Bänder also um die Klammern der senkrechten
Seite der Frischhaltebox, fädelt diese nach dem beschriebenen Prinzip durch die aufgespannten Bänder und
befestigt sie an der gegenüberliegenden Seite. 

4. Nun kümmern wir uns nur noch um den Rand der Waschlappen.
Hier verbinden wir die Schlaufen, indem wir Schlaufe 1 von der Klammer ablösen.
Dann lösen wir auch die Schlaufe 2 der darauffolgenden Klammer ab und führen sie durch die Schlaufe 1.
So geht es weiter, dass wir dann Schlaufe 3 ablösen und sie durch Schlaufe 2 führen.
Geht so mit der gesamten Kante vor.

5. Macht einen Knoten an die letzte Schlaufe und der Tawashi-Geschirrspüllappen ist einsatzbereit!

Rezept der Woche

Das Freitagsatelier - selbstgemachtes Duschgel

Freitagsatelier - selbstgemachte Geldusche 

Für Kosmetik kann sich so manch einer begeistern. Die zahlreichen Sorten von Lotion, Duschgel und Creme,
die schönen Düfte und die Wohlfühl-Wirkung für den Körper. Da macht das Einkaufen von Pflegeprodukten viel Spaß.
Doch oft weiß man gar nicht so genau, was sich in den Produkten versteckt. In Kosmetik finden wir neben hochwertigen
Ölen und vielversprechenden Essenzen oft auch Silikone, Plastikteile und umweltunfreundliche Zutaten aus Palmöl oder Soja.
Sowas möchte man nicht auf der Haut haben!
Dabei gibt es so viele natürliche Stoffe, die viel eher Platz in Kosmetik finden sollten.
Wenn du also lieber wissen möchtest, woraus deine alltägliche Kosmetik besteht, dann stelle sie doch einfach selbst her.
Das tolle ist, dass du dafür sicher schon einige Zutaten Zuhause haben wirst und selbst Gerüche Öle einbinden kannst, die dir am besten gefallen.
Ganz schnell und einfach hast du deine eigenen Pflegeprodukte angefertigt, die du mit gutem Gewissen und gleich viel meh
r Freude nutzen wirst.

Hier stellen wir dir nun also vor, wie du deine tägliche Dusche mit selbstgemachtem Duschgel verbessern kannst.

Dazu benötigst du für zwei mittelgroße Flaschen:

  • ca. 100 g Kernseife
  • 4 Teebeutel
  • ca. 4 El Olivenöl (auch durch andere Sorten wie Mandel-, oder Jojobaöl ersetzbar)
  • optional eine paar Tropfen ätherische Öle
  • ca. 1 Tl Speisestärke
  • Topf, Rührbesen und Reibe
  • Glasbehältnisse zum Abfüllen

Und so machst du dein eigenes Duschgel:

  1. Zuerst raspelst du die Naturseife mit einer Küchenraspel klein. Hast du diese nicht zu Hause,
    kannst du sie auch mit einem Messer in sehr kleine Stücke schneiden.

2. Nun bringst du etwa 800 ml Wasser in einem Topf zum Kochen und lasse die Teebeutel darin Ziehen.
Je nachdem, welche Teesorte ihr nutzt, wird sich auch euer Duschgel färben. 

3. Hat der Tee für ca. 5 Minuten gezogen, so presse die Teebeutel aus und nimm sie aus dem Topf.
Nun füge die Seifenraspel hinzu und bringe den Tee nochmal zum Kochen. Rühre solange mit dem Schneebesen,
bis sich die Seife ganz aufgelöst hat. 

4. Dann gib auch das Olivenöl sowie optional die ätherischen Öle hinzu und rühre kräftig,
damit die Öle nicht an der Oberfläche der Flüssigkeit bleiben.

5. Jetzt fehlt nur noch die Speisestärke. Rühre diese zuerst separat in einer anderen Schüssel mit etwas kaltem
   Wasser an bis die Lösung klümpchenfrei ist. Gebe sie dann zu dem Duschgel.

6. Nimm das Gemisch von der Hitze, rühre noch eine Minute weiter und fülle das Gel in die Behältnisse.
Wundere dich nicht, dass es noch sehr flüssig ist. Lass es unbedingt abkühlen,dann hat sich auch die
Konsistenz geändert und es ist bereit, ausprobiert zu werden.

Rezept der Woche

Das Freitagsatelier - Bienenwachstücher

Das Freitagsatelier - Bienenwachstücher selbst herstellen

Manche Alltagsgegenstände scheinen unverzichtbar.
Dazu gehören in der Küche zum Beispiel Aluminium- oder Klarsichtfolie.
Fast jeden Tag nutzen wir sie, um angefangene Lebensmittel abzudecken und so länger haltbar zu machen.
Doch einmal genutzt, schmeißen wir die Folie auch weg. Ganz umweltfreundlich scheint da ja nicht.

Zum Glück gibt es dafür jedoch tolle Alternativen.
Vielleicht habt ihr schon von Bienenwachstüchern gehört, die wie Klarsichtfolie verwendet werden,
dafür aber abwaschbar sind und immer wieder neu benutzt werden können. 

Doch warum teuer kaufen, wenn man sie doch auch ganz einfach selbst herstellen kann?

Für ca. 5 Bienenwachstücher benötigt ihr folgende Materialien:

  • alte Kleidung und Tücher aus Baumwolle
  • Schere, evtl. Lineal und Stift
  • 100 g Bienenwachs (z.B. in Form von Pastillen, am besten weiß)
  • 2 El Kokosöl
  • Backpapier
  • Topf und Schale für ein Wasserbad
  • einen Löffel
  • einen Silikonpinsel
  • ein Bügeleisen

Und so fertigt ihr die Tücher an:

  1. Zuerst schneidet ihr den Baumwollstoff in Rechtecke gewünschter Größe zu.
    Hierbei eignen sich später beispielsweise die Maße 20 x 25 cm oder 18 x 25 cm gut in der Verwendung.

2. Nun gebt ihr das Bienenwachs in eine hitzebeständige Schale,
sodass es unter gelegentlichem Rühren im Wasserbad schmilzt.
Ist es nahezu geschmolzen, so gebt ihr das Kokosöl hinzu.
Mischt Wachs und Öl miteinander und wartet bis die Masse homogen und ganz flüssig ist.

3. Bereitet in der Zeit schon mal euren Arbeitsplatz vor.
Legt ein Stofftuch auf Backpapier und platziert am besten schon den Silikonpinsel daneben.

4. Ist das Wachs ganz flüssig, so bestreicht ihr beide Seiten der Tücher großzügig damit.
Da die Flüssigkeit jedoch schnell aushärtet, muss dies ziemlich in kurzer Zeit geschehen.
Ihr könnt das Wachs jedoch auch nochmal im Wasserbad schmelzen,
wenn es fest geworden ist, bevor ihr all eure Tücher bestrichen habt.

5. Nun bedeckt ihr die Tücher mit einem zweiten Stück Backpapier und bügelt sie.
So schmilzt das Wachs und zieht in die Tücher ein.
Wundert euch nicht, dass überschüssige Flüssigkeit austritt. 

6. Entfernt das Backpapier noch von den Tüchern, während das Wachs etwas flüssig ist.
Lasst die Tücher kurz trocknen und dann sind sie auch schon bereit zur Verwendung.

Reinigungstipps: 

Bienenwachs enthält Propolis, ein Stoff mit antibakterieller Wirkung.
Demnach reicht es also aus, die Tücher nach der Verwendung mit einem feuchten Lappen und evtl.
etwas Spülmittel abzuwischen.
So halten die Tücher etwa ein Jahr. Danach kann einfach die Wachsschicht erneuert werden.

 

Viel Spaß mit euren Bienenwachstüchern und somit auch besserem Gewissen beim Kochen!

Rezept der Woche

Atelier de vendredi - Makramee-Einkaufsbeutel

Das Freitagsatelier - Makramee-Einkaufsbeutel

Bald ist es schon wieder Wochenende.
Dort stehen für viele Personen die Wocheneinkäufe an.
Oft vergisst man es, sich eigentliche Taschen für die Lebensmittel mitzunehmen oder nutzt aus
Bequemlichkeit sofort Plastiktüten. Danach landen diese Tüten über Umwege oft in der Natur,
verschmutzen schöne Gegenden, enden im Ozean und tragen einen großen Teil zur Umweltverschmutzung bei.
Das wird gefährlich für Natur, Tier und den Menschen selbst. Und das alles, weil man bei Einkäufen keine eigene Tasche mitbringt. 

Heute zeigen wir euch eine tolle Alternative, um Plastiktüten zu vermeiden und die Wochenendeinkäufe nachhaltiger zu gestalten.
Stellt einfach eure eigene Makramee-Tasche her. Sie sieht gleich viel ansprechender aus, ihr könnt sie jedes Mal aufs Neue mitnehmen
und damit wird sicher auch die Vorfreude auf den Wochenendeinkauf steigen. 

Das benötigt ihr:

  • 40 m festes Seil (Durchmesser nach Belieben, 0.5 cm bis 3 cm)
  • 140 cm des gleichen Seil oder eines aus anderem Material (für die Träger, so wie es euch gefällt)
  • Textilkleber
  • Schere
  • Maßband
  • Stift

Und so stellt ihr eure Makramee-Taschen her:

  1. Zuerst kümmern wir uns um die Träger.
    Hier könnt ihr ein Seil verwenden, welches euch gefällt. Nutzt entweder das Gleiche wie für die gesamte
    Tasche oder nehmt ein anderes Material. Nehmt ihr das gleiche oder ein ähnliches Seil, so
    schneidet davon zwei Stränge, die 70 cm lang sind, ab.
    Ich habe ein dünneres Seil genutzt. Davon habe ich je 18 Stränge à 70 cm abgeschnitten
    und habe je 9 zu einem Zopf geflochten.
    So hatte ich Träger, die sich von der gesamten Tasche unterscheiden. Bindet die Enden der Stränge mit
    einem festen Knoten zusammen und befestigt dies auch zusätzlich mit Textilkleber. 

2.  Nun geht es an den Körper des Beutels.
Schneidet dazu 20 Stränge à 2 m ab. Jedem Träger werden 10 Stränge zugeordnet,
sodass sie daran befestigt werden können.
Überschlagt dazu den Strang einmal, sodass er eine Schlaufe in der Mitte bildet und nur noch
einen Meter in der Länge beträgt. Die Schlaufe legt ihr nun unter den Träger und klappt die Öffnung dann darüber,
      sodass sie nach unten schaut. Zieht die beiden Enden des Stranges durch die Schlaufe bis kein Platz mehr zwischen Seil
und Träger ist. Geht so mit allen Seilen vor. Passt dabei darauf auf, das ihr etwa einen Zentimeter Platz zwischen den
einzelnen Seilen lasst.  Áuch sollten auf beiden Seiten die Seile etwa am gleichen Platz liegen.

 

3.Nun geht es daran, die Seile durch Knoten zu verbinden.
Dazu nutzen wir immer wieder das gleiche Prinzip.
Wir nehmen und die ersten beiden Schlaufen von links (also 4 Seile).
Legt diese parallel nebeneinander. Nehmt jetzt das Seil, welches ganz links liegt und legt
es einmal über alle anderen Stränge. Nun greift ihr das Seil, welches ganz recht liegt und überschlagt es
über das bereits waagerecht liegende Seil.
Es wird also erst darüber und dann daruntergeführt, sodass ein Knoten entsteht. Dies ist der erste Teil des Knotens.

 

 

 

 

 

 

Macht genau das Gleiche mit denselben Seilen nochmal,
um den Knoten zu beenden. Fangt jedoch so an, dass das Seil,
welches ganz rechts liegt, über alle anderen auf die linke Sete geführt wird.
Danach überschlagt ihr das linke Seil über ebendieses.
So habt ihr euren ersten Knoten gebunden.
Nehmt nun die nächsten beiden Schlaufen und geht nach dem gleichen Prinzip vor.

In der ersten Reihe solltet ihr diese Knoten so fest wie möglich ziehen. 

4. Für die zweite Reihe lasst ihr die ersten beiden Seile auf der linken Seite aus
und beginnt dann mit dem Verknoten. So habt ihr ein versetztes Muster.

In der zweiten und dritten Reihe könnt ihr zwischen den Schlaufen Abstand lassen, wie es euch gefällt.
Passt jedoch auf, dass die Knoten auf beiden Seiten der Tasche am etwa gleichen Platz liegen. 

5. Die vierte Reihe beginnt ihr damit, die beiden Taschenteile miteinander zu verbinden.
Dazu Ihr legt also beide Seiten nebeneinander. Passt auf, dass beide Teile mit der zukünftigen
Außenseite des Beutels nach oben liegen. Macht den gleichen Knoten wie davor schon,
jedoch startet ihr mit einer Schlaufe der linken Taschenseite und mit einer Schlaufe der rechten Taschenseite.
Geht dann wie bekannt vor und macht knotet so viele Reihen, bis ihr in etwa mit der Länge der Tasche zufrieden seid.
Gebt immer darauf Acht, dass die Knoten auf beiden Seiten etwa auf gleicher Höhe sind.

6. Nun kommen wir zu den letzten Reihen der Tasche.
Um hier etwas mehr Stabilität zu haben, bindet ihr die Knoten der letzten drei Reihen so fest zusammen wie möglich.

 

7. Nun müssen wir die Tasche nur noch am Boden zusammenbinden, damit auch keine Lebensmittel herauskullern.
Bindet dazu die gegenüberliegenden Seile mit Doppelknoten zusammen. Befestigt dies mit Textilkleber,
damit der Boden des Beutels sicher hält.

8. Nun könntet ihr die übrigen Seile einfach abschneiden und die Tasche auf links wenden,
um einen einfach Abschluss des Beutels zu erhalten. Um dem Beutel ein weiteres Detail zu verleihen,
könnt ihr jedoch auch mehrere der Seile (immer etwa 5-6) zusammenbinden und sie alle auf die gleiche Länge schneiden.
Macht dann an das Ende jedes einzelnen Seils auf gleicher Höhe einen Knoten und ihr habt Fransen hergestellt.

So habt ihr euren eigenen Makramee-Beutel hergestellt, mit dem Einkaufen gleich viel mehr Spaß machen wird!

 

Rezept der Woche

Rezept der Woche

Jede Woche veröffentlichen wir hier ein Rezept, mit dem ihr euch an einem gemütlichen Herbsttag verwöhnen könnt. Guten Appetit also !

Das Freitagsatelier

Atelier de vendredi - Schneeflocken aus Magazinen

 

Schnee ist etwas ganz Besonderes. Er dient nicht nur tollen Beschäftigungen wie Schlittenfahren oder Schneeballschlachten.
Allein die Erscheinung verleiht bekannten Orten ein ganz neues, bezauberndes Bild.
Doch hat es bei euch nicht geschneit oder wünscht ihr euch,
den Anblick der schönen doch schnell schmelzenden Schneeflocken etwas länger genießen zu können?

Dann bastelt euch eure eigenen Schneeflocken für Zuhause! 

Nutzt dazu entweder ganz weißes Papier oder sogar alte Zeitungen und Magazine. So haben die Flocken tolle Muster
(denn keine Schneeflocke ist wie die andere) und ihr braucht sogar Materialien auf, die sonst keine Verwendung mehr hätten.

Ihr benötigt also:

  • Papier (zum Beispiel aus alten Magazinen) 
  • Schere, Bleistift, Lineal und Bastelunterlage
  • Büroklammer oder ein anderer spitzer Gegenstand
  • dünnes Band
  • Flüssigkleber und bestenfalls auch Klebeband

 

Und so entstehen eure Schneeflocken:

  1. Die Schneeflocken bestehen aus 5 Teilen, die alle nach dem gleichen System hergestellt werden.
    Wir nehmen uns also ein Blatt vor. Aus diesem schneiden wir ein Quadrat zurecht.
    Dazu faltet ihr eine Ecke auf die gegenüberliegende Seite.
    Habt ihr das Blatt so gefaltet, solltet ihr einen Teil des Blattes haben, der übersteht.
    Der gefaltete Teil des Papiers bildet ein Dreieck.
    Markiert euch die begrenzende Linie des Quadrats mit Lineal und Bleistift.
    Schneidet entlang der gezeichneten Linie und ihr habt ein Quadrat.

2. Faltet das Quadrat so, dass die gegenüberliegenden Ecken aufeinander liegen.
Öffnet das Dreieck wieder und macht das Gleiche mit den anderen gegenüberliegenden Ecken.
Nun solltet ihr die Diagonalen des Quadrats als Faltkanten sehen.

 

3. Faltet das Papierblatt nochmal zu einem Dreieck.
Nun seht ihr eine Faltkante als mittlere Linie entlang des Dreiecks.
Zeichnet mit Bleistift und Lineal parallele Linien im 2-cm-Abstand auf das Dreieck,
die von der längsten Kante des Dreiecks zur Mittellinie führen. Schneidet entlang dieser Linien das Blatt ein.
Passt dabei auf, das Papier nie ganz durchzuschneiden.
Beendet den Schnitt dafür immer ca. 1 cm vor Erreichen der Mittellinie.

4. Öffnet das Dreieck nun und legt es so vor euch, dass eine Ecke auf euch zeigt.
Ihr solltet nun auf beiden Seiten des Quadrates gleiche Einschnitte haben
und zusammen ebenso immer Quadrate bilden.

Im Zentrum habt ihr das kleinste Viereck.
Nehmt die beiden Ecken dieser mittleren Partie, faltet sie etwas um und  klebt sie zusammen.
Nutzt dazu Flüssigkleber und bei Bedarf auch Klebeband. Die darauffolgenden Ecken lasst ihr vorerst unberührt.
Klebt dann die Ecken des nächstgroßen Quadrats zusammen und lasst die danach wieder aus.
Geht so vor bis ihr am äußeren Ende des Papierblatts angekommen seid.

5. Dreht das Blatt um und klebt nun die restlichen Ecken ebenso
von innen nach außen zusammen.
Nun habt ihr den ersten Arm eurer Schneeflocke hergestellt.
Baut nach diesem Verfahren 4 weitere Exemplare.

6. Ordnet diese in einem Kreis an.
Klebt Sie an den Seiten und im Zentrum zusammen.

 

7. Macht mithilfe eines spitzen Gegenstands wie einer Büroklammer
ein Loch in eine Spitze der Flocke. Fädelt hier eine dünne Schnur
durch und verbindet diese mit einem Knoten.

 

Nun habt ihr eure Schneeflocke, die ihr überall aufhängen könnt,
und das ganz ohne die Angst zu haben, dass sie euch davonschmilzt.

Rezept der Woche

Jede Woche veröffentlichen wir hier ein Rezept, mit dem ihr euch an einem gemütlichen Herbsttag verwöhnen könnt. Guten Appetit also !

Das Freitagsatelier

Instrumente aus Papprollen basteln

Wieviel Spaß macht es, kreativ zu sein. Das betrifft nicht nur den malerischen Bereich, sondern auch die Musik.
Selbst ausgedachte oder alt bekannte Lieder zu spielen, das ist eine tolle Beschäftigung.
Probiert das doch mal auf eigenst hergestellten Instrumenten her. 

So zeigen wir euch wie man Regenrasseln und Kazoos aus Haushaltsgegenständen bastelt.

Für beide Instrumente braucht ihr:

  • Papprollen, entweder aus Toiletten- oder Küchenpapierrollen
  • beschichtetes (Back-)Papier/ stabiles Papier
  • Haushaltsgummis
  • Schere, Bleistift (spitz)
  • Zirkel oder ein Gegenstand mit kreisförmiger Oberfläche
  • Farbe, Tonpapier und andere Materialien zum Dekorieren

 

Für die Regenrasseln benötigt ihr zusätzlich:

  • Reis oder andere getrocknete Hülsenfrüchte

1.

1.

Und so geht Ihr vor:

Die Regenrasseln

  1. Zuerst braucht ihr das beschichtete Papier. Darauf zeichnet ihr mithilfe des Zirkels oder einem Gegenstand mit
    kreisförmiger Grundfläche 2 Kreise auf.
    Diese sollten einen größeren Durchmesser haben als eure Papprollen (ca. 4 cm größer).

2.

2. Dann legt ihr einen Papierkreis an ein Ende der Papprolle.
Spannt diesen glatt und befestigt ihn mithilfe eines Gummis.
Befüllt die Rolle etwa zur Hälfte mit Reis oder den Hülsenfrüchten.

 

3.

4.

3. Verschließt nun auch die andere Seite mit einem
Papierkreis und einem Gummi.

5.

4. Malt die Rassel an, beklebt sie mit Tonpapier  und
nutzt auch andere Materialien eurer Wahl, um sie zu dekorieren.

5. Jetzt habt ihr die Rasseln hergestellt, mit denen ihr euch
musikalisch üben könnt!

6.

Die Kazoos

  1. Als erstes geht ihr auf gleichem Wege wie bei den Regenrasseln vor.
    Dieses Mal schneidet ihr jedoch nur einen Kreis aus dem Papier aus.
    Befestigt diesen an einer Öffnung der Rolle. 

7.

2. Dann macht ihr ein kleines Loch in die Papprolle.
Nutzt dazu einen spitzen Stift oder einen anderen Gegenstand,
der euch dafür geeignet scheint.

 

8.

3. Malt die Zooka nun an und dekoriert sie wie ihr wollt. 

4. Nun ist auch dieses Instrument fertiggestellt.
Ihr erzeugt einen Ton, indem ihr die Öffnung an euren Mund haltet,
sodass auch diese verschlossen ist.
Pustet in die Rolle und nur durch das kleine Loch entweicht
Luft, welche einen Ton erzeugt.

 

Viel Spaß mit euren selbstgemachten Instrumenten!

Rezept der Woche

Jede Woche veröffentlichen wir hier ein Rezept, mit dem ihr euch an einem gemütlichen Herbsttag verwöhnen könnt. Guten Appetit also !

Atelier du vendredi

Das Freitagsatelier - Teebeutel-Sterne

Im Winter schmeckt der Tee doch am besten. Davon kann man bei niedrigen Temperaturen doch gar nicht genug bekommen.
Doch muss man die Verpackungen der Teebeutel denn nun immer wegschmeißen?
Warum nichts etwas Kreatives damit machen! Im heutigen Atelier zeigen wir euch, wie aus Teebeutelverpackungen beeindruckende Weihnachtssterne werden.

Kleiner Tipp: Lasst euch nicht von den teilweise kompliziert wirkenden Anleitungen verwirren.
Folgt auch den Bildern und nach der ersten gefalteten Zacke werdet ihr den Dreh raus haben und nicht mehr aufhören wollen, weitere Sterne anzufertigen 😉 . 

Dazu benötigt ihr:

    • einige Teebeutel
    • eine Schere
    • einen Bleistift
    • etwas Flüssigkleber
    • eine Büroklammer
    • ein dünnes Band

1.

Und so fertigt ihr die Sterne an: 

  1. Zuerst einmal nehmt ihr euch einen Teebeutel vor.
    Trennt von diesem die zusammengeklebten Seitenränder ab und trennt ihn auch am oberen Ende auf.

    Entnehmt den Teebeutel (macht euch doch einen Tee draus 😉 ). Legt die Verpackung aufgeklappt vor euch.

2.

2. Nun benötigen wir aus den Teebeuteln quadratförmige Papierstücke für die Zacken der Sterne.
Aus einer Verpackung sollten 2 Quadrate entstehen. Dazu faltet ihr die kurzen Kanten der Verpackung auf eine der Längskanten.
Mit einem Bleistift markieren wir uns die Linie, an der wir entlang schneiden, um die gefalteten Teile abzutrennen.
Diese haben aufgeklappt eine quadratische Form.

 

3.

4.

3. Eines dieser Quadrate legt ihr nun mit einer Spitze nach unten vor euch.
Die Faltkante in der Mitte des Quadrates ist vertikal ausgerichtet.

4. Dann faltet ihr die beiden unteren Kanten auf ebendiese Linie,
sodass eine Drachenform entsteht.

 

5.

5. Jetzt knicken ihr die obere linke Kante so nach rechts, dass die beiden Ränder
an der oberen rechten Seite genau aufeinanderliegen.
Wiederholt dies mit der rechten Seite, die ihr dann jedoch wieder aufklappt.

6.

6. Wir haben also die obere linke Kante umgeklappt.
Von dieser umgeknickten Seite heben wir die linke Partie leicht an, um die Spitzen
an der linken Ecke zu befreien.
Knickt diese um.

 

7.

7. Genau das Gleiche wiederholt ihr mit der oberen rechten Seite.
Diese knickt ihr so um, dass beide Kannten an der oberen linken Seite genau aufeinander liegen.
Dann lockert ihr die rechte Partie, um die Spitze an der rechten Ecke zu befreien und umzuknicken.
Als Resultat liegt eine Raute, die an linker und rechter Ecke einen überstehenden Zipfel haben, vor uns.

 

8.

8. Jetzt fehlt nur noch das kleine Muster im Zentrum des Sterns.
Dazu befreit ihr an der oberen Spitze des entstandenen Sternzackens der Zipfel unter der
umgeklappten Kante und knickt auch diesen gerade (gleiches Prinzip wie an den anderer Ecken).
    Klappt diesen Zipfel auf die rechte Seite um.

 

9.

9. Dreht den Zacken um. Ihr solltet den umgeklappten Zacken nun als Dreieck auf der rechten oberen Seite sehen.
Faltet diese dann so, dass die Längskante des dreieckigen Zipfels auf der Kante des Grundkörpers liegt und je die
Hälfte des Zipfels auf beiden Seiten des Sternzackens sichtbar ist.

 

10.

10. Nun habt ihr einen Zacken fertig gefaltet.
Fertigt davon etwa zwölf an. Ordnet diese kreisförmig an und klebt sie zusammen.
Lasst dies gut trocknen.

     So habt ihr euren Stern.

11.

11. Wenn ihr diesen beispielsweise als Weihnachtsbaumschmuck nutzen wollt,
so stecht durch einen Zacken mit einer Büroklammer ein Loch.
Befestigt den Stern an einem dünnen Faden und so könnt ihr ihn auch aufhängen.

 

Präsentiert die fertigen Werke doch gerne eurer Familie und Freunden.
Sie werden sicher nicht glauben, woraus euer  schöner Weihnachtsschmuck besteht ;).

Interview: Erinnerung an den Mauerfall und die deutsche Wiedervereinigung - Nicole Bary

Anlässlich des 30. Jahrestages der Wiedervereinigung Deutschlands berichten uns deutsche oder französische Personen des öffentlichen Lebens, wie sie den Mauerfall miterlebt haben.
Dazu hat auch die Direktorin des Institut allemand de politique étrangère (DGAP) einen Beitrag verfasst, in dem sie uns ihre Erinnerungen an das bedeutende historische Ereignis teilt.

Lesen Sie den beschriebenen Text hier

Foto: www.acutalitte.com

 

 

 

 

Weihnachten Rezepte – Glühwein, Kinderpunsch & Lebkuchenherzen

Das Freitagsatelier

Das Freitagsatelier - Weihnachtsdekoration aus Buchseiten

Ach wie schön die Weihnachtszeit ist. Plätzchen essen, seinen Liebsten tolle Geschenke machen und Weihnachtslieder hören.
Das alles macht den Dezember doch so schön.
Und nicht zu vergessen sind natürlich all die schönen Basteleien, die man passend zum anstehenden Feiertag anfertigen kann.
Wusstet ihr zum Beispiel, was man alles aus alten Büchern machen kann?
Ihr werdet überrascht sein, wie bezaubernd die aus Buchseiten gefertigten Tannenbäume und Engel aussehen werden !

 

Für die Figuren benötigt ihr:

  • alte Bücher (auch mit Magazinen möglich)
  • Schere, Bleistift, Flüssigkleber
  • Streichhölzer
  • Kugeln aus Holz oder Stoff
  • Pinsel
  • deckende Farbe
  • weitere Dekorationen wie Pailletten und farbiges Papier
  • Band

Und so stellt ihr die Dekoration her:

  1. Zuerst stellen wir den Körper her. Dazu nehmt ihr euch ein Buch vor.
    Entfernt vorsichtig den Buchrücken und passt auf, dass die Seiten noch immer zusammenhalten.

1.

3.

2.

4.

2. Nun faltet ihr jede Seite des Buchabschnitts nach dem Muster, dass ihr auf den Fotos erkennt.

2.1 die obere rechte Ecke nach unten links knicken
2.2 die untere rechte ecke in die Mitte falten
2.3 den überstehenden Rest am unteren Rand nach oben umknicken
2.4 so mit den folgenden Seiten vorgehen

3. Habt ihr jede Seite gefaltet, könnt ihr diese so aufschlagen, dass sie gleichmäßig einen Kegel bilden.

4. Für den Tannenbaum malt ihr auf eine Buchseite einen Stern. Diesen paust ihr auf einen alten Buchrücken oder Karton ab.
Schneidet beide Sterne aus. Klebt diese zusammen und befestigt diese mit Kleber an ein Streichholz.
     Steckt dieses Streichholz an die Spitze des gefalteten Buchkegels und ihr habt euren Weihnachtsbaum.

5.  Für den Engel benötigt ihr den gleichen Körper.
Anstelle des Sterns benötigt ihr jedoch Flügel.

      Dazu faltet ihr zwei Buchseiten ziehharmonikaartig.
An einer Seite  klebt ihr diese zusammen.
Lasst den Kleber gut trocknen. Dann klebt legt ihr die dünnen Enden beider Flügel übereinander.
Befestigt diese auf dem Buchkegel und positioniert darauf den Kopf, der beispielsweise eine Holzkugel sein kann.
Reicht euch die Befestigung Kleber nicht, könnt ihr Flügel und Kopf auch mit einem Streichholz verbinden
und sie dann mit dem Körper verbinden.

Die Flügel breitet ihr dann so aus, dass ihr die unteren Enden mit Kleber an dem Körper fixieren könnt.

6. Auch Engel zum Anhängen lassen sich leicht herstellen.
Faltet dazu zwei Buchseiten ziehharmonikaartig.
Knickt das obere Drittel beider Seiten um, sodass Rock und Oberkörper der Engel entstehen.

 

Legt einen Faden zwischen beide Buchseiten und klebt die beiden “Rockteile” der Figuren mit dem Faden in der Mitte zusammen.
Lasst dies gut trocknen. Breitet dann auch bei diesem Engel die Flügel so aus,
dass ihr sie am unteren Ende mit dem Rock verbinden könnt.

Nun könnt ihr auf den Faden den Kopf auffädeln, der sich also an die Flügel anschließt.

 

7. Nun habt ihr die Grundkörper aller Figuren hergestellt.
Fühlt euch frei und dekoriert sie nach euren Vorlieben.
Ihr könnt den Engeln Schleifen ankleben, ihr könnt sie mit roten, cremefarbenen
oder goldenen Bändern und Farben verzieren, ihr könnt sie mit Glitzer und Pailletten schmücken. 

Habt viel Spaß bei der Anfertigung dieser schönen Weihnachtsdekoration und verbringt eine tolle Weihnachtszeit! 

 

 

Jede Woche veröffentlichen wir hier ein Rezept, mit dem ihr euch an einem gemütlichen Herbsttag verwöhnen könnt. Guten Appetit also !

 

Das Freitagsatelier

Das Freitagsatelier - Weihnachtswichtel

 

Endlich ist es Dezember ! In dem Monat haben viele Menschen Spaß daran, ihr Zuhause mit Tannenbaum, Kerzen und Lichterketten auszustatten,
um eine gemütliche Weihnachtsatmosphäre zu schaffen. Auch wir haben eine tolle Weihnachtsdekoration selbst angefertigt, die vielleicht auch bei euch noch Platz hat.
Unsere niedlichen Weihnachtswichtel steigern die Vorfreude auf Heiligabend. 

Und wenn ihr herausfindet, woraus die Mützen unserer kleinen Dekorationsfiguren bestehen, werdet ihr überrascht sein…

Das benötigt man für unsere Weihnachtswichtel:

  • Eierkarton
  • rotes Papier
  • weiße Watte
  • Flüssigkleber
  • rote deckende Farbe
  • Pinsel
  • Schere oder Cuttermesser
  • dünnes Band
  • Bastelunterlage oder Zeitungspapier

 

 

Und so stellt ihr eure Wichtel her:

  1. Zuerst nehmt ihr den Eierkarton zur Hand. Davon schneidet ihr den mittigen Kegel,
    der sich zwischen den Mulden für die Eier befindet, aus.

2. Diesen malt ihr dann mit Pinsel und Farbe rot an.

    Lasst ihn gut trocknen.

3. Nun formt ihr aus der Watte eine Kugel und

    befestigt diese an der Öffnung des roten Kegels mit Flüssigkleber.

    

4. Für die rote Nase eures Wichtels stellt ihr eine weitere, aber viel kleinere Kugel aus Watte her.

    Diese umwickelt ihr mit rotem Papier.

    Befestigt das Papier mit Kleber an der Watte, sodass die Nase hält

    Diese könnt ihr dann auf den weißen Bart eures Wichtels aufkleben.

5. Nun fehlen noch Löcher an der Spitze des Hutes, um die Figur aufhängen zu können.

    Stecht den Eierkarton also an zwei gegenüberliegenden Seiten mit einer Schere, einem Cutter (nur etwas für Eltern! ) oder

   einem anderen spitzen Gegenstand ein.

   Fädelt durch die entstandenen Öffnungen etwas Band, das ihr dann zusammenbindet.

6. Zuletzt könnt ihr die Mütze mit einem Bommel an der Spitze schmücken.

    Dazu klebt ihr am oberen Ende des Kartons etwas weiße Watte an.

Nun müsst ihr nur noch einen tollen Platz für euren Wichtel finden, sodass jeder eure tolle Dekoration bestaunen kann

und die Weihnachtsstimmung in euer Zuhause einzieht.

 

Viel Spaß beim Nachbasteln!

    

Rezept der Woche

Jede Woche veröffentlichen wir hier ein Rezept, mit dem ihr euch an einem gemütlichen Herbsttag verwöhnen könnt. Guten Appetit also !

Atelier du vendredi

Das Freitagsatelier - Seife selbst machen

Wusstet ihr eigentlich wie leicht es ist, feste Seife selbst herzustellen? Ihr benötigt nur wenig Materialien, von denen ihr den Großteil sicher schon Zuhause habt. Die Herstellung nimmt nicht viel Zeit in Anspruch und Form, Farbe und Geruch könnt ihr ganz allein aussuchen. Wo Hände waschen gerade jetzt so wichtig ist, macht es gleich viel mehr Spaß, wenn man seine selbstgemachte Seife benutzen kann. Und vielleicht würde sich darüber ja auch der ein oder Andere zu Weihnachten freuen.

Für eure Knetseife benötigt ihr:

  • 2 EL Duschgel oder Flüssigseife
  • 2 EL Speiseöl
  • 4 EL Speisestärke
  • 1 Prise Salz
  • Lebensmittelfarbe
  • evtl. Lebensmittelglitzer
  • Nudelholz
  • Plätzchenausstecher
  • Backpapier

Und so macht ihr eure Seife:

  1. Verrührt die Stärke, das Salz, Öl und und das Duschgel miteinander bis eine homogene Masse entsteht.
    Fügt vorsichtig die Lebensmittelfarbe eurer Wahl hinzu, wenn ihr einen anderen Farbton als den eures Duschgels wünscht.
    Die Konsistenz der Masse sollte der von Knete ähneln. Formt die Seife also mit euren Händen. Ist sie zu klebrig, gebt mehr Stärke hinzu.
    Ist die Masse zu brüchig, fügt vorsichtig etwas Duschgel oder Seife hinzu.

 2. Nun bestäubt ihr eure Arbeitsfläche mit etwas Speisestärke. Die Masse, die ihr zu einer Kugel geformt habt, könnt ihr mit einem Nudelholz ausrollen.
Passt auf, dass die Masse nicht zu dünn wird, da später sonst die Seifenstücke Gefahr laufen, schnell zu zerbrechen. 

3. Mit den Plätzchenformen könnt ihr nun die Seifenstücke ausstechen.

4. Lasst die Seifenteile auf Backpapier trocknen. Wartet dafür mindestens einen Tag.
Wenn ihr wollt, könnt ihr sie danach auch mit Lebensmittelglitzer bestäuben.

 

Viel Spaß mit eurer ganz allein hergestellten Seife !

Rezept der Woche

Jede Woche veröffentlichen wir hier ein Rezept, mit dem ihr euch an einem gemütlichen Herbsttag verwöhnen könnt. Guten Appetit also !

Interview: Erinnerung an den Mauerfall und die deutsche Wiedervereinigung

Anlässlich des 30. Jahrestages der Wiedervereinigung Deutschlands berichten uns deutsche oder französische Personen des öffentlichen Lebens, wie sie den Mauerfall miterlebt haben.
Dazu hat auch die Direktorin des Institut allemand de politique étrangère (DGAP) einen Beitrag verfasst, in dem sie uns ihre Erinnerungen an das bedeutende historische Ereignis teilt.

Lesen Sie den beschriebenen Text hier.

Foto: Yanik Dumont Baron

Interview: Erinnerung an den Mauerfall und die deutsche Wiedervereinigung

Anlässlich des 30. Jahrestages der Wiedervereinigung Deutschlands berichten uns deutsche oder französische Personen des öffentlichen Lebens, wie sie den Mauerfall miterlebt haben.
Dazu hat auch der deutsche Autor Ingo Schulze einen zum Nachdenken anregenden Essay verfasst Dieser handelt von der unmittelbaren Entwicklung des wiedervereinigten Deutschlands, zeigt jedoch auch, welch große Bedeutung ebendieses historische Ereignis für die heutige deutsche Bevölkerung hat. Lesen Sie den beschriebenen Text hier.

Interview: Erinnerung an den Mauerfall und die deutsche Wiedervereinigung

Anlässlich des 30. Jahrestages der Wiedervereinigung Deutschlands berichten uns deutsche oder französische Personen des öffentlichen Lebens, wie sie den Mauerfall miterlebt haben.
Dazu hat auch die Comic-Autorin Zelba, also Wiebke Petersen, ein Video aufgenommen, in dem sie uns von den historischen Geschehnissen aus ihrer Perspektive erzählt.

Schauen Sie sich das Video hier an.

Atelier du vendredi

Das Freitagsatelier - Weihnachtskalender

Bald ist schon wieder Weihnachten. So begleitet uns jeden Dezember auch ein Adventskalender, durch den unsere Vorfreude auf Heiligabend Tag um Tag wächst.

Ihr habt noch keinen Kalender? Dann bastelt dieses Jahr doch selbst einen. Vielleicht würden sich ja auch Freunde oder Familienmitglieder über einen selbstgemachten Adventskalender freuen…

Das benötigt ihr für euren eigenen Adventskalender:

  • Geschenkpapier
  • Klebeband
  • eine dickere Schnur
  • Holzklammern
  • Kleinigkeiten zum Befüllen der Türchen
  • Filzstifte
  • Schere und Lineal

Und so bastelt ihr den Kalender:

  1. Zuerst stellen wir die einzelnen Täschchen des Kalenders her. Dazu schneidet ihr aus Geschenkpapier Quadrate aus.
    Je nach Inhalt kann die Größe variieren. Für eine mittelgroße Tüte könnt ihr in etwa die Seitenlänge von 16 cm abmessen.

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2.Dann faltet ihr diese Quadrate nach den Schritten, die ihr in der Fotoserie sehen könnt.
Nutzt für die Fixierung der Tütchen am besten breites Klebeband.

3. Nun könnt ihr auf die Tüten die Zahlen von 1 bis 24 schreiben.
Dekoriert sie auch gerne mit anderen Materialien, wenn ihr weitere Ideen habt.

4. Als nächstes könnt ihr die Tüten mit allem befüllen, was euch einfällt.
Vielleicht kommen ja in manche Täschchen sogar Zeichnungen, Gedichte oder Süßigkeiten…

Ist der Kalender für euch selbst gedacht, so lässt die Türchen am besten von jemand anderem füllen,
sodass ihr auch von dem Inhalt überrascht werdet.

5. Beinhalten alle Taschen eine Kleinigkeit, so könnt ihr diese schließen.
Knickt entweder den Rand um oder klebt die Öffnung zu. 

6. Befestigt diese entweder mit den Klammern an der Schnur.
Dazu könnt ihr die Päckchen mit den Nummern in richtiger Reihenfolge oder durcheinander anordnen. 

7. Hängt den Kalender nun wo ihr wollt auf...

Nun ist also nur noch Geduld gefragt, bis ihr das erste Türchen öffnen könnt und endlich seht,
was in eurem ganz eigenen Kalender auf euch wartet.

Wir wünschen euch viel Spaß mit eurem eigenen Adventskalender,
der die Weihnachtszeit nochmal um einiges verschönern wird!

 

Rezept der Woche

Jede Woche veröffentlichen wir hier ein Rezept, mit dem ihr euch an einem gemütlichen Herbsttag verwöhnen könnt. Guten Appetit also !

Kontakt:

Tel | E-mail

+33 (0)4 42 21 29 12 info@cfaprovence.com

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