ONLINE: 20. Januar um 18.15 I Podiumsdiskussion: "Perspektiven für die transatlantischen Beziehungen nach Donald Trump"

Podiumsdiskussion: "Perspektiven für die transatlantischen Beziehungen nach Donald Trump"

 

Mit Cathryn Cluver Ashbrook, Harvard Kennedy School, Guy Scoffoni, Sciences Po Aix, Professor Philip Breeden, Vizepräsident des Institut Américain Universitaire. Moderiert von Charlotte Noblet, Journalistin.

Nach den letzten Wahlen in den Vereinigten Staaten und am Tag nach der Amtseinführung des neuen Präsidenten ziehen wir Bilanz über die Aussichten für die Beziehungen zwischen Europa und den Vereinigten Staaten.

Die Partnerschaft zwischen den Vereinigten Staaten und Europa war das Fundament der internationalen Nachkriegsordnung. Verankert in einem Netzwerk von transatlantischen Institutionen wie der Nordatlantikvertrags-Organisation (NATO), der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) und der Welthandelsorganisation (WTO) haben die transatlantischen Beziehungen einen hohen Grad an politischer, militärischer, wirtschaftlicher und sozialer Interaktion erreicht, der weltweit seinesgleichen sucht.

Trotz vieler Krisen in der Vergangenheit wegen Fragen der internationalen Sicherheit, Handelsstreitigkeiten und diplomatischer Spannungen hat sich diese wertebasierte Beziehung als widerstandsfähig erwiesen. Sie wurde jedoch vor allem in den letzten Jahren durch den außenpolitischen Ansatz ernsthaft auf die Probe gestellt. Wo stehen wir jetzt? Wie sind die Aussichten nach den US-Wahlen?

Freie Teilnahme

Informationen und Reservierung erforderlich: info@cfaprovence.com

Der Zoom-Link wird Ihnen bei der Registrierung zugesandt.

Organisiert durch das Deutsch-Französische Zentrum der Provence in Partnerschaft mit Sciences Po Aix und dem Institut Américain Universitaire