06. Juni 2019 l Konferenz: Der neue deutsch-französische Vertrag

Donnerstag, den 06. Juni 2019 um 18 Uhr
Hôtel de Ville
Salle des Etats de Provence – Aix-en-Provence

 

 

Konferenz

Der neue deutsch-französische Vertrag

Wie gestaltet sich die Zukunft der deutsch-französischen Beziehungen?

 

56 Jahre nach der Unterzeichnung des Elysée-Vertrages zwischen Deutschland und Frankreich, wurde ein zweiter deutsch-französischer Vertrag am 22. Januar 2019 unterschrieben, um die Zusammenarbeit der zwei Länder in den Bereichen der Wirtschaft, Politik, Gesellschaft und Technik zu vertiefen. Der Vertrag ist ein wichtiges Zeichen in einem Europa, dessen Zusammenhalt in Frage gestellt wird.

Ziel der Diskussionsrunde ist es den Inhalt, die Modalitäten und die Perspektiven dieses neuen deutsch-französischen Vertrages zu beleuchten. Womit setzt sich dieser wirklich auseinander, worin liegen seine Stärken und Schwächen? Was sind die aktuellen Herausforderungen der deutsch-französischen Kooperation? Wie kann der Vertrag die Kooperation zwischen Deutschland und Frankreich vertiefen? Welche politischen Voraussetzungen gab es bisher und welche gemeinsamen Projekte sind notwendig und möglich?

Dieses Kolloquium, das Experten aus Deutschland und Frankreich vereinigt, um auf diese Fragen zu antworten, setzt sich zusammen aus:

- Cathrin Gräber, Referentin im Büro des deutsch-französischen Kulturbevollmächtigten

- Hans Stark, Generalsekretär des Studienkomitees für deutsch-französische Beziehungen (CERFA), Institut français des relations internationales (Ifri), Paris.

- Jérémy Rossignol, Verantwortlicher für das Paris-Büros des Deutsch-Französischen Jugendwerks (DFJW)

 

Moderiert von Mauve Carbonell, Chaire Jean Monnet, Geschichte der europäischen Integration, Aix-Marseille-Universität

 

 

 

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